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Dartspitzen / Points wechseln (Steel Dart)

Dartspitzen wechseln: Welche Points passen zu dir?

Wenn sich Darts „plötzlich komisch“ anfühlen, zu oft abprallen oder du am Release rutschst, liegt es nicht immer am Wurf –
oft ist es die Dartspitze (Point). Gute Points geben dir Grip im Finger, sitzen sauber im Board und unterstützen dein Gefühl beim Abwurf.
In diesem Guide zeigen wir dir, wann sich Dartspitzen wechseln lohnt, welche Formen es gibt und wie du die richtige Auswahl für dein Setup triffst.

Wann sollte man Dartspitzen wechseln?

Dartspitzen sind Verschleißteile – und gleichzeitig ein unterschätztes Tuning-Teil. Ein Wechsel lohnt sich besonders, wenn du eines der folgenden Probleme kennst:

  • Viele Bouncer: Der Dart prallt häufiger ab (oder „klackt“ beim Treffen).
  • Schlechter Halt im Board: Der Dart rutscht oder fällt schneller raus.
  • Du rutschst am Grip: Finger finden keinen sauberen Halt am Point.
  • Spitze ist verbogen/ausgefranst: Unsaubere Treffer, mehr Board-Schäden möglich.
  • Du willst dein Setup feiner abstimmen: z. B. anderer Release oder mehr Kontrolle.

👉 Merksatz: Points beeinflussen weniger den „Score“, aber stark dein Gefühl. Und Gefühl ist im Dart oft der Unterschied zwischen „läuft“ und „nervt“.

Welche Dartspitzen gibt es?

Bei Steel-Darts findest du Points grob in drei Richtungen: klassisch glatt, griffig (geriffelt/gestrahlt) und Systeme mit Schnellwechsel.
Die beste Wahl hängt davon ab, ob du mehr Board-Grip, mehr Finger-Grip oder beides willst.

1) Glatte Points (Standard)

Glatte Points sind der Standard. Sie fühlen sich beim Release sehr „clean“ an und sind oft gut für Spieler, die die Spitze nicht aktiv mitgreifen.

  • Vorteil: sauberer Release, wenig „Hängenbleiben“
  • Nachteil: weniger Grip am Finger, je nach Board auch leichteres Rutschen

2) Geriffelte / Grippy Points

Geriffelte Points (Ringe, Fräsungen, Mikro-Struktur) geben dir mehr Halt – entweder im vorderen Bereich (Board-Grip),
im hinteren Bereich (Finger-Grip) oder über die ganze Länge.

  • Mehr Kontrolle: besonders wenn du die Spitze mitfasst
  • Mehr Halt im Board: je nach Struktur und Board
  • Achtung: zu aggressiver Grip kann den Release „zäher“ machen

3) Beschichtete / behandelte Points

Manche Points haben eine Beschichtung (z. B. schwarz), die das Gefühl und die Reibung verändern kann. Das kann gut sein – oder je nach Hand/Fingergefühl auch zu viel.

4) Schnellwechsel-Systeme (z. B. Swiss Point)

Bei Schnellwechsel-Systemen kannst du Points mit einem Tool schnell tauschen – praktisch, wenn du gerne testest oder oft an Setup/Feeling schraubst.
Wichtig: Diese Systeme passen nur zu entsprechenden Barrels.

Welche Point-Länge ist sinnvoll?

Die Point-Länge wird oft unterschätzt. Grundsätzlich gilt: länger kann mehr „Board-Halt“ und etwas mehr Sicherheit bei engen Gruppierungen geben,
verändert aber auch, wie sich der Dart im Board verhält.

  • Kurz bis Standard (ca. 32–36 mm sichtbar): klassisches Gefühl, stabil, unkompliziert
  • Mittel (ca. 38–42 mm sichtbar): etwas mehr Raum/Eintritt, kann bei bestimmten Würfen helfen
  • Lang (ca. 45 mm+ sichtbar): mehr „Biss“ im Board, kann Gruppieren erleichtern – aber nicht für jeden Wurf

👉 Tipp: Wenn du unsicher bist, nimm Standard. Teste Länge erst später – und ändere dabei wirklich nur die Points, sonst wird’s Chaos.

Grip-Zonen: glatt, geriffelt, vorne oder hinten?

Entscheidend ist nicht nur „ob Grip“, sondern wo. Viele Spieler greifen (bewusst oder unbewusst) leicht an den Point.
Dann lohnt sich eine Zone mit Grip im hinteren Bereich der Spitze.

Board-Grip (vorn)

Grip vorne hilft dem Dart, „sauber reinzugehen“ und stabil zu sitzen. Gut, wenn du oft das Gefühl hast, dass Darts rutschen oder zu schnell rausfallen.

Finger-Grip (hinten)

Grip hinten ist spannend, wenn du am Release manchmal rutschst oder die Hand schwitzt. Hier kann ein kleiner „Anker“ Wunder wirken.

⚠️ Wichtig: Zu viel Grip kann dazu führen, dass du beim Abwurf „ziehst“ oder der Dart nicht sauber loslässt. Dann lieber eine mildere Struktur wählen.

Dartspitzen wechseln: Schritt-für-Schritt

Der Point-Wechsel ist machbar – aber du brauchst das richtige Tool. Bei klassischen Steel-Points nutzt man meist ein Point-Removal-Tool bzw. eine Presse.
Bei Schnellwechsel-Systemen geht’s über das passende Tool des Systems.

Schritt 1: Prüfe, welches System du hast

  • Klassische Points: eingepresst → Wechsel per Tool/Presse
  • Schnellwechsel: z. B. Swiss Point → Wechsel mit System-Tool

Schritt 2: Alten Point sauber entfernen

Arbeite langsam und gerade. Wenn du schief drückst, riskierst du Schäden am Barrel oder einen schief sitzenden neuen Point.

Schritt 3: Neuen Point einsetzen

Setze den neuen Point sauber an und presse ihn gerade ein. Danach kurz prüfen: sitzt er fest, ist er gerade, wackelt nichts?

👉 Wenn du unsicher bist: Lieber einmal nachfragen. Ein schief gesetzter Point kann das Wurfgefühl ruinieren und macht keinen Spaß.

Häufige Fehler (und wie du sie vermeidest)

  • Zu aggressiver Grip: Release wird „klebrig“ → mildere Struktur testen
  • Zu viele Änderungen auf einmal: erst Points, dann Flights/Shafts → sonst weißt du nicht, was wirkt
  • Falsches Tool / schief gepresst: Point sitzt nicht gerade → lieber sauber arbeiten (oder Hilfe holen)
  • Zu lange Points ohne Grund: kann sich anders anfühlen und stören → erst Standard probieren

FAQ: Dartspitzen wechseln

Welche Dartspitzen sind am besten?

„Am besten“ hängt davon ab, wie du wirfst. Wenn du die Spitze mitfasst, hilft oft ein milder Finger-Grip.
Wenn du viele Bouncer hast, kann ein Board-Grip sinnvoll sein. Starte am besten mit einer moderaten Struktur.

Machen andere Points wirklich einen Unterschied?

Ja – vor allem beim Gefühl: Grip, Release und Halt im Board. Das kann deine Konstanz indirekt verbessern,
weil du dich wohler fühlst und weniger „gegen das Setup“ arbeitest.

Kann ich Dartspitzen selbst wechseln?

Mit dem richtigen Tool: ja. Achte darauf, gerade zu arbeiten und nicht zu „verkanten“. Bei Schnellwechsel-Systemen ist es besonders einfach.

Passende Points finden

Wenn du dein Setup feiner abstimmen willst, sind Points ein richtig guter Start. Schau in unser Darts-Zubehör –
oder sag uns kurz, wie du greifst (Front/Center/Rear), dann empfehlen wir dir eine passende Point-Variante.


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ß

Karsten

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